Klein aber oho - Schwimmspaß im Energiesparmodus
(epr) Ist das eigene Heim erst einmal gebaut oder gekauft, jagt eine Wohnidee die nächste. Sei es der private Tennisplatz im Garten, eine Tischtennisplatte auf der Dachterrasse oder der eigene Pool vor der Haustür: Investitionen, die eigentlich nur durch schlechtes Wetter getrübt werden können. Doch was, wenn das Oktoberwetter sich bereits im August einstellt und der Winter sich auch im April noch nicht verabschieden mag? Wenn der Blick durch die verregneten Fensterscheiben die einzige Möglichkeit bleibt, sich an Pool oder Tennisplatz zu erfreuen?
Solche Investitionen, wie beispielsweise ein eigenes Schwimmbad, rentieren sich nur, wenn sie auch regelmäßig genutzt werden können. Schließlich geht es nicht nur um den Bau und die Installation des Beckens. Pflege, Wartung und Inbetriebnahme nehmen ihrerseits Kosten und Zeit in Anspruch. Ein Optima Heimschwimmbad garantiert Schwimmspaß an 365 Tagen im Jahr, denn die Pools werden speziell und individuell für den Innenbereich konstruiert. Ob Wintergarten, Keller oder Garage – die nachträgliche Montage der maßgefertigten Heimschwimmbäder ist schon ab einer Größe von zweieinhalb mal vier Metern erhältlich. Zu klein zum Schwimmen? Nicht mit der Gegenstromanlage, die ausdauerndes Training möglich macht. Und zur Belohnung danach sorgt die eingebaute Düse mit Whirl- und Massagewirkung für Entspannung. Das tägliche Badevergnügen ist dank des durchdachten Aufbaus alles andere als eine „Energieschleuder“: Boden und Beckenwände sind vollkernisoliert und sorgen für eine hervorragende Dämmung. Die passgenaue Abdeckung minimiert zusätzlich Wärmeverlust und Verdunstung, sodass die Energiekosten so gering wie möglich gehalten werden. Mit etwa acht bis zehn Kilowatt am Tag kommt man aus, um die Wassertemperatur auf 30 Grad zu halten und die Energie für die Pooltechnik, den Luftentfeuchter, die Filteranlage und den Poolscheinwerfer zu decken. Weitere Informationen unter www.optima-heimschwimmbaeder.de.